Über den AK Umwelt

Der Arbeitskreis “Umweltpolitik und Global Change” der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW) ist ein Zusammenschluss von Politikwissenschaftler/innen mit Interesse an Umweltpolitik und globalem Wandel, aber auch von Wissenschaftler/innen der inter- und transdisziplinären Forschung mit ähnlichen Fragestellungen. Unser Ziel ist es, die deutschsprachige Community im Bereich Umweltpolitik und Global Change zu vernetzen und den Austausch zu fördern.

So haben wir Anfang 2014 eine AK Tagung zum Thema „Globaler Wandel und Macht“ veranstaltet, die die Umweltpolitik-Community, aber auch darüber hinaus Interessierte an diesem Thema zusammengebracht hat (mehr Info hier). Die Ergebnisse dieser Tagung wurden im Herbst 2015 in einem von Lena Partzsch und Sabine Weiland herausgegebenen Sonderband der Zeitschrift für Politikwissenschaft (ZPol) unter dem Titel “Macht und Wandel in der Umweltpolitik” veröffentlicht. Auch in der laufenden Amtsperiode des Sprecher/innenkreises findet eine AK Tagung statt, dieses Mal zum Thema “Umweltpolitik im Anthropozän. Problemfelder, Herausforderungen und Forschungsperspektiven”. Daneben planen wir gemeinsame Veranstaltungen mit anderen Untergruppen der DVPW, z.B. der Sektion Entwicklungspolitik sowie eine engere Zusammenarbeit mit der Sektion Internationale Beziehungen.

International vernetzt sind wir u.a. über das International Human Dimensions Programme (IHDP), das Earth System Governance Projekt, das European Consortium for Poltical Research (ecpr) und die Environmental Studies Section der International Studies Association (ISA). In der Vergangenheit veranstaltete der AK zwei gemeinsame Panels mit der Environment Working Group der British International Studies Association zum Thema „Umweltpolitikforschung in Deutschland und Großbritannien im Vergleich“ (Berlin, Oktober 2010 und St. Andrews, Dezember 2011). Weitere Internationalisierungsaktivitäten waren die „Endorsements“ der 2009 Amsterdam Conference und der Berlin Conferences on the Human Dimensions of Global Environmental Change 2010, 2012 und 2016, sowie eines Workshops zur institutionellen Fragmentierung globaler Umweltpolitik 2011 in Bonn.